Elternratgeber

4 überraschende (aber wahre) Fakten über das Mamaleben

„Die Welt durchwandern fand ich allerwärts: Kein Herz kann lieben wie ein Mutterherz“, dichtete bereits der deutsche Dichter Friedrich von Bodenstedt im 19. Jahrhundert. Aus aktuellen Anlass haben wir in der famzy Community über das Mama-Dasein nachgedacht. Was verändert sich eigentlich für die Frau durch die Geburt eines Babys? Entstanden sind 4 wahre Fakten über Mütter, um dich daran zu erinnern, wie erstaunlich DU bist! Viel Spaß beim Lesen.

1. Du wirst dein Kind immer in deinem Herzen tragen (wirklich)

Für alle Mamas, die ihre Kinder für immer im Herzen tragen

Ein berühmtes Sprichwort besagt: „Wir halten unsere Kinder für eine kleine Weile in unseren Armen und für immer in unseren Herzen.“ Alle Eltern wissen, dass dieser Zustand zutreffend ist. Aber für uns Mütter ist der Spruch buchstäblich wahr. Denn während der Schwangerschaft sind Frauen eine beeindruckende Art von Gestaltwandlerinnen: Die Babybäuche nehmen zu (wie der Mond) und nach der Geburt besitzen wir wiederum eine andere Art von Magie. Der sogenannte Mikrochimärismus ist ein Zustand, in dem Mamas die Zellen von ihren eigenen Kindern in sich tragen, selbst Jahrzehnte nach der Geburt.

Diese Zellen voll mit der DNA unserer Kinder, sammeln sich in unseren Herzen, unseren Gehirnen … überall, wo wir es uns vorstellen können. Sie werden ein Teil von uns und bleiben oft über Jahrzehnte. Erfahre übrigens hier mehr über die beste App für Mamas in Deutschland.

2. Stillen? Du vollbringst medizinische Magie in Echtzeit!

Stillen bietet mehr als nur die beste Nahrung.

Wie genau ist mein Körper in der Lage, meiner kleinen Tochter ein Rezept gegen Krankheit zu schreiben ohne eine Diagnose zu kennen?

Forscher wissen schon lange, dass das Stillen unser Immunsystem in Echtzeit unterstützt und reguliert. In anderen Worten: Wenn wir Mamas mit Bakterien und Viren in Berührung kommen, bilden wir immunstärkende Substanzen und geben diese über die Muttermilch an unsere Kinder weiter.

3. Das Lächeln der Mama ist wie Musik.

Denn Glück ist es, Mamas lächeln zu sehen.

Solltest du – wie ich – etwas unmelodisch sein, ist der nachfolgende Fakt dennoch zutreffend :). Wissenschaftler kennen unsere körpereigenen Reaktionen auf Musik. Es scheint, als synchronisieren wir uns in gewisser Weise mit Musik. Unsere Herzschlag beispielsweise richtet sich nach der Frequenz des Songs, weshalb beim Joggen auch häufig hochfrequentierte Lieder beliebt sind.

Wir Mamas teilen mit unseren Babys eine zutiefst physiologische Verbindung. In einer Studie über die Reaktion von Säuglingen auf Mamas, Papas sowie Fremden wurde jeweils das Kleinkind, abgeschirmt von Ablenkungen, auf die körperlicher Reaktion der Ansprache der jeweiligen Person beobachtet. Die Brustmonitore des Kleinkinds und der Erwachsenen zeigten, dass das Kleinkind seine Herzfrequenz mit der der Mutter oder des Vaters synchronisierte, wenn diese sich näherten und das Kind ansprachen. Ein Umstand der bei dem Fremden nie der Fall war. 

4.  Und deine Stimme? Sie ist genauso tröstlich wie eine Umarmung.

Die Stimme der Mama ist für jedes Kind etwas Besonderes.

Ja, die Stimme ist sehr wichtig für Babys und Kleinkinder. Wenn Babys die Stimme der Mama hören, dann sie beruhigt und fühlen sich sicher. Daher schlafen Babys besonders gut ein, wenn sie die Stimme der Mama beim „Gute Nacht“ Lied hören.

Eric

Bei allem was wir tun, sind wir davon überzeugt dein Eltern-Leben zu bereichern.

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